Einladung Patienten Online-Vortrag: Ständig krank


22. August 2008

“Ständig krank - wenn der Arzt nichts findet"

Sie leiden an verschiedenen Beschwerden, die kein Arzt richtig zuordnen kann? Chronische Müdigkeit, ständige Schmerzen (wie z.B. bei Fibromyalgie), Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien, andauernde und immer wiederkehrende Infektionen? Möglicherweise haben Ihre Beschwerden eine einzige Ursache: Nitrostress.

Nitrostress wirkt sich auf alle Körperfunktionen aus und kann gerade bei Multisystemerkrankungen eine entscheidende Rolle spielen. In diesem Seminar werden Ursachen und Beschwerdebilder des Nitrostresses erläutert. Weiterhin zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten der modernen Labordiagnostik auf und erläutern mögliche Therapieempfehlungen.

Termine:
Mo. 25.08.2008 18:30 Uhr
Do. 04.09.2008 19:00 Uhr

So funktioniert die Teilnahme: Auf der Homepage www.medivere.de klicken Sie in der Navigationsleiste auf „medseminare“. Im Kalender klicken Sie bei dem Vortrag, an dem Sie gerne teilnehmen möchten, auf „Details anzeigen“ und folgen den Anmeldeschritten.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit Ihrem persönlichen Link zum Vortrag.

Alles, was Sie zur Teilnahme an den Live Events benötigen, ist ein Computer mit Internet-Zugang, die neuste Adobe Flash-Player Version und Lautsprecher bzw. Kopfhörer.

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Weitere Informationen zum Online-Seminar “Ständig krank� lesen Sie in unserem Patientenflyer, den Sie hier herunterladen können.

Einladung Patienten-Online-Seminar: „Krank durch Pilze“


19. August 2008

Seminar-Thema:

Die Bedeutung von Hefepilzen wie Candida albicans im Verdauungstrakt ist immer noch ein heiß umstrittenes Thema. Eine Vielzahl unsachlicher und reißerisch aufge-machter Publikationen („Candida – der Killerpilz“) haben dazu geführt, dass bei der Frage, welche Bedeutung Hefepilze im Verdauungstrakt haben, vorschnell abge-wunken und ein entsprechender Befund als völlig unbedeutend, nicht selten sogar als normal dargestellt wird.

Tatsache ist, dass Hefepilze sehr wohl ein enormes „krank machendes Potenzial“ aufweisen können – und dennoch ist nicht jeder positive Stuhltest auf Hefen von klinischer Bedeutung. Vielmehr kommt es darauf an, in welchem Umfang sich die Hefen im Verdauungstrakt befinden, ob es ihnen gelingt, sich hier zu vermehren und letztlich wie der Organismus auf die Pilze reagiert. Durch Pilze hervorgerufene Beschwerden sind in der Regel unspezifisch und äußern sich in allgemeinen Symptomen wie Müdigkeit, Unwohlsein, unspezifischen Bauchbeschwer-den, Blähungen und in manchen Fällen auch Gliederschmerzen oder allergischen Reaktionen.

Hinter den jeweiligen Symptomen verbergen sich völlig unterschiedliche Mechanismen, die mit Hilfe der modernen Labormedizin aufzuklären sind. In diesem Online-Vortrag erfahren Sie, wie es zu Beschwerden oder gar Krankheiten durch Hefepilze im Verdauungstrakt kommt und welche diagnostischen Möglichkeiten die moderne Labormedizin bietet.
 
Termine:
Mi. 20.08.2008 19:00 Uhr
Mi. 17.09.2008 19:00 Uhr
Mi. 12.11.2008 19:00 Uhr


So funktioniert die Teilnahme:

Auf der Homepage www.medivere.de klicken Sie in der Navigationsleiste auf „medseminare“. Im Kalender klicken Sie bei dem Vortrag, an dem Sie gerne teilnehmen möchten, auf „Details anzeigen“ und folgen den Anmeldeschritten. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit Ihrem persönlichen Link zum Vortrag.

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Die Bedeutung der Adipositas für die Krebsentstehung


11. August 2008

Übergewicht und Adipositas stellen sich weltweit sowohl in den industrialisierten als auch in den Schwellenländern als das größte gesundheitliche Problem der Gegenwart und auch der Zukunft dar.
Man rechnet weltweit mit einer Milliarde übergewichtigen Menschen, die in ihrer Anzahl damit die Zahl hungernder und untergewichtiger Menschen überholt haben.
Die Hautgründe für diese alarmierende Entwicklung sind der Verzehr von Nahrungsmitteln mit hoher Nährstoffdichte ( fett- und kohlenhydratreich ) sowie die geringe körperliche Aktivität.
Neben den allgemein bekannten Folgekrankheiten von langjähriger Adipositas wie Diabetes mellitus und Herz-Kreislauferkrankungen rückt das erhöhte Krebsrisiko in die Aufmerksamkeit der forschenden Mediziner.
In Studien der International Agency for Research on Cancer ( Quelle: LACR 2002: Weight control and physical acitvity; Lyon, Frace ,vol. 6) gibt es bisher eine ausreichende Evidenz für den Zusammenhang von Krebs und Adipositas bei den folgenden Krebsarten:

- Endometriumkarzinom
- Mammakarzinom nach den Wechseljahren
- Nierenzellkarzinom
- Kolonkarzinom
- Karzinome im Bereich Speiseröhre und Magen

Auch das Prostatakarzinom bei Männern wird mit einem deutlichen Übergewicht in Verbindung gebracht.

Wie kann durch Adipositas Krebs entstehen?

Der jetzige Stand der Forschung zeigt, dass sich die Fettzellen besonders im Bauchraum
( viszerales Fett ) wie ein Hormonorgan verhalten, d.h. sie produzieren biochemisch hoch wirksame Stoffe, die z.B. den Insulinspiegel im Blut erhöhen und die Entwicklung von Krebsvorstadien in echte Krebszellen fördern können.
Der chronisch erhöhte Insulinspiegel im Blut fördert auch das Ungleichgewicht der Geschlechtshormone und der Nebennierenhormone. Deren unphysiologisch hohe Wirkspiegel fördern ebenfalls das Krebsrisiko.

Wir sehen daran, dass die Adipositas keinesfalls ein kosmetisches Problem darstellt; alle großen Volkskrankheiten, an denen Millionen Menschen leiden, wie Diabetes, Herzinfarkt und Krebs stehen in Verbindung mit dieser ersten „ nicht – ansteckenden“ weltweiten Seuche, die durch ihre immensen Kosten die Gesundheitssysteme und die Volkswirtschaften an den Rand des Kollaps bringt.

Prävention und Aufklärung müssen bereits in den Kindergärten und Schulen beginnen. Dies wird zur dringlichsten Aufgabe aller Institutionen, die mit Gesundheit befasst sind, in den nächsten Jahren.

Privatarztpraxis für Allgemeinmedizin und klassische Homöopathie mit den Schwerpunkten Ernährungsmedizin, Onkologie, Hormonsprechstunde und Gesundheitsvorsorge

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