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Seit einigen Jahren schenkt die medizinische Forschung dem Altern des Mannes zunehmend Aufmerksamkeit. Die Symptome der „männlichen Wechseljahre“, der Andropause, treten in verschiede-
nen Formen auf. Die Andropause bedeutet nicht - wie bei der Frau - das Ende der Zeugungsfähigkeit, sondern lediglich eine kontinuierliche Abnahme der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.
Durch frühes Erkennen der hormonellen Veränderungen mittels eines einfachen Bluttests können die Ursachen gefunden und eine optimal abgestimmte Therapie eingeleitet werden.
Körperliche Prozesse bedingen die Andropause
Bestimmte Hormone verzeichnen ab einem bestimmten Lebensalter einen kontinuierlichen Rückgang: Testosteron und DHEA. Mit einem niedrigen Testosteronspiegel nimmt die körperliche Leistungsfähigkeit des Mannes ab. Das Nebennierenhormon DHEA schützt vor Herz-Kreislauf-
Erkrankungen und sinkt bereits ab dem 25. Lebensjahr. Somit steigt mit zunehmendem Alter die Gefahr für eine solche Erkrankung an.
Bei ersten Anzeichen für körperliche Erschöpfung, nervliche Überlastung und/oder nachlassende sexuelle Vitalität sollte der Hormonspiegel mittels modernster Labormedizin überprüft werden. Wird ein Ungleichgewicht erkannt, kann für den Betroffenen frühzeitig eine individuelle und zielgerichtete Therapie eingeleitet werden, um die Beschwerden zu stoppen.
So erhält man(n) auch im fortgeschrittenen Alter seine Vitalität und Leistungsfähigkeit.
Neben dem natürlichen Prozess des Älterwerdens gibt es eine Reihe an zusätzlichen Risiken, die eine Störung des Hormonhaushaltes begünstigen können: Medikamente, Übergewicht, Drogen, Alkohol psychi-
scher und/oder körperlicher Stress sowie schwerwiegende Infektions- bzw. innere Erkrankungen können zu einer verstärkten Abnahme des Hormonspiegels führen. Durch eine bewusste Lebensweise, gesunde Ernährung, Vermeiden von Alkohol sowie körperliches und geistiges Training kann jeder Mann dazu beitragen, seine Vitlität und Lebensfreude bis ins hohe Alter zu behalten.
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